Verein der Züchter, Halter und Freunde von Neuweltkameliden e.V.
Seit 1993 und aktuell knapp 700 Mitglieder
Lamas und Alpakas erfreuten sich bereits Anfang der neunziger Jahre immer größerer Beliebtheit. 1993 wurde unser Verein als Erster für Halter gegründet.
Der Verein der Züchter, Halter und Freunde von Neuweltkameliden e. V. ist der größte deutsche Verein für Lamas und Alpakas und ihre Besitzer.
Hier findest Du alle Vorteile als Mitglied auf einen Blick.
Was wir machen
Seit 2013 steht der Verein auf diesen vier Säulen und definiert danach seine Angebote, Aufgaben und Leistungen. Er hat sich kontinuierlich weiterentwickelt, und die Mitgliederzahl steigt stetig an. Aktuell zählt er knapp 650 aktive Mitglieder.
Der Vereinsvorstand
Der Vorstand besteht aus einem geschäftsführenden Vorstandsgremium mit drei Personen und drei weiteren Vorstandsmitgliedern. Das Vorstandsgremium wird von der Mitgliederversammlung für zwei Jahre und die Vorstandsmitglieder für ein Jahr gewählt.
Die Aufgaben des Vorstands sind vielfältig. Unter anderem beschließt er Leistungen für Mitglieder und Maßnahmen zur Weiterentwicklung des Vereins. Er vertritt den Verein nach außen, unterstützt die Mitglieder bei Fragen rund um den Verein, informiert über Lamas und Alpakas, organisiert Fortbildungen und Veröffentlichungen und ist für die Finanzverwaltung verantwortlich. Alle zu treffenden Entscheidungen müssen im Sinne des Vereins und seiner Mitglieder sein.
Vorstandsgremium
Daniela Stähr
Sozialpädagogin
“Kamelvirus” seit 2008
“Als Tierhalterin war mir zum Wohl der Tiere immer wichtig fachlich gut informiert zu sein, mich mit anderen auszutauschen und Impulse zur weiteren Forschung zu unterstützen. All das habe ich im NWK-Verein gefunden und möchte als Teil des neuen Vorstandsgremiums meine Erfahrungen von 14 Jahren Lama- und Alpakahaltung einbringen und das Netzwerk des Vereins weiter ausbauen.”
daniela.staehr@nwk-verein.de
Stefan Döpp
Seit 2013 bin ich jetzt im Vorstand. In dieser Zeit haben wir eine Menge auf den Weg gebracht.
“Von Beruf bin ich Erzieher. Mit meiner Frau zusammen habe ich eine Jugendhilfe-Einrichtung, den Walnusshof.
2004 haben wir mit zwei Lamas angefangen, heutiger Stand sind 12 Lamas und fünf Alpakas. Außerdem beherbergt der Walnusshof noch viele andere Tiere auf unserem Lebenshof”
stefan.doepp@nwk-verein.de
Vorstandsmitglieder
Doris Laege
Ponys und Alpakas
Fachkraft für Tiergestützte Arbeit
Schon von klein auf hatte ich immer Tiere und bin mit Pferden groß geworden. Wir sind im Landkreis Hof Zuhause. Unsere Schwerpunkte sind das Tiertraining und tiergestützte Arbeit mit Neuweltkameliden und Pferden. Unterstützt werde ich am Hof von meinem Partner Bastian. Wir sind in unserer Umgebung als Scherer unterwegs. In der Vereinsarbeit sind die Homepages und die Technik meine Aufgaben.
doris.laege@nwk-verein.de
Michaela Schelshorn
Lineare Beschreiberin
Betreuung der Nothilfe
Ich führe die Erlenwald Lamas als kleinen
Familienbetrieb südlich von München. Zwischen April und Juni reise ich als Schererin durch Deutschland und Österreich. Ich bin ausgebildete Lineare Beschreiberin des NWK-Vereins und habe die Betreuung der Nothilfe übernommen habe.
Ein Teil des südlichen Bayerns wird zusätzlich von mir als regionale
Ansprechpartnerin betreut.
michaela.schelshorn@nwk-verein.de
Markus Hauer
Südschwarzwald
Die Faszination für Lamas und Alpakas entwickelte sich zunächst zu einer Leidenschaft – und schließlich zu einer Vision: ein eigener Lama- und Alpakahof, ein Ort der Ruhe, der Begegnung und des Lernens. Lamas und Alpakas sind sensible, intelligente Lebewesen, deren Bedürfnisse und Grenzen respektiert werden müssen. Deshalb stehen für uns eine artgerechte Haltung und ein verantwortungsvoller Einsatz der Tiere stets an erster Stelle. Und dafür möchte ich auch im Vereinsvorstand einstehen.
markus.hauer@nwk-verein.de
Sönke Allrich
Schleswig Holstein Tierarzt
Durch mein Studium der Veterinärmedizin in Gießen hab ich die Neuweltkamele kennen und lieben gelernt. Im Anschluss an meine Assistenzarztzeit an der Uniklinik bin ich zurück in den Norden. Seit 2024 betreibe ich eine eigene Praxis für Kameliden.
soenke.allrich@nwk-verein.de
Marian Fless
Wohnt in Hessen
Im Jahr 2020 zogen die ersten drei Alpakas bei meiner Frau Laura und mir ein. Daraus ist über die Jahre eine Herde von heute 37 Alpakas und Lamas entstanden. Seit Beginn sind wir Mitglieder im NWK-Verein, da hier das Wohl der Tiere konsequent im Mittelpunkt steht und wir von Anfang an wertvolle Unterstützung beim Aufbau von Wissen und Erfahrung erhalten haben. Als Teil des Vorstandes ist es mir ein Anliegen, dieses Wissen weiterzugeben und mich dafür einzusetzen, dass der verantwortungsvolle Umgang mit den Tieren weiter gestärkt wird.
marian.flessa@nwk-verein.de
Regionale Ansprechpartner
Um den Verein in ganz Deutschland vertreten zu können, unterstützen regionale Ansprechpartner den Vorstand in ihrer geografischen Region. Sie werden in jeder Mitgliederversammlung neu bestätigt.
Regionale Ansprechpartner fungieren als Anlaufstelle für Interessierte und Halter, informieren über Lamas und Alpakas sowie ihre Nutzung und Haltung und ermöglichen ein erstes Kennenlernen der Tiere.
Des Weiteren organisieren sie regionale Treffen, bei denen Mitglieder und Nichtmitglieder zusammenkommen, um sich über verschiedene Themen rund um Lamas und Alpakas auszutauschen oder einfach nur, um interessante Gespräche mit Gleichgesinnten zu führen.
Referenzhöfe
Um fast überall in Deutschland die Möglichkeit zur Information über NWK zu bieten, haben wir neben den regionalen Ansprechpartnern auch das Konzept der Referenzhöfe entwickelt.
Der Referenzhof wird von einem Mitglied des NWK-Vereins geführt. Auf dem Referenzhof werden Lamas und/oder Alpakas gehalten. Er zeichnet sich durch exzellente Haltung und Nutzung seiner Tiere und ein überdurchschnittliches Wissen über diese Tiere aus.
Referenzhof wird man durch aktive Bewerbung beim Verein. Die Bewerbung wird dann geprüft und bei einer positiven Entscheidung erhält der neue Referenzhof ein offizielles Zertifikat. Damit zeichnet der NWK-Verein Lama- und Alpakahalter aus, die die Qualitätsanforderungen des Vereins in der Öffentlichkeit sehr gut repräsentieren können.

